Todestag: Marilyn Monroe - Wie im Märchen - © 20th Century Fox Home
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Ein Aktfoto zu Zeiten der konservativen 40er Jahre machte sie weltberühmt: Marilyn Monroe, die Stilikone des letzten Jahrhunderts, sie provozierte und begeisterte gleichermaßen. Am 5. August, ihrem 50. Todestag, gedenkt die Welt der Diva aus Amerika. Zu diesem Anlass blickt sozene.com auf das bewegtes Leben, das sich liest wie das moderne Aschenputtel – Märchen: Vom armen Waisenkind zum reichen Weltstar.

Tragische Kindheit, intensiver Höhenflug, dramatisches Ende

Das Leben der Monroe glich einer Fahrt in einer wilden Achterbahn voller tragischer Tiefpunkte und rasanter Aufstiege. Ihre Kindheit kann als denkbar schlechtester Start ins Leben bezeichnet werden. Als Norma Jeane Mortenson am 1. Juni 1926 geboren, verbringt Marilyn die ersten Lebensjahre bei Pflegeeltern und der Tagesmutter, später nimmt sie die Freundin der Familie bei sich auf. Ihre Mutter, die Filmcutterin Gladys Pearl Monroe, litt unter starker Labilität und konnte selbst nicht die finanziellen Mittel aufbringen, um Marilyn und ihre beiden Geschwister zu ernähren. Marilyns Vater verlies Gladys als er von deren Schwangerschaft erfuhr.

Auch das Liebesleben der Stilikone ist von ständigen Aufs und Abs geprägt. Bereits im Alter von 16 Jahren wird Marilyn mit dem fünf Jahre älteren Nachbarsjungen verheiratet, lässt sich aber nur fünf Jahre später wieder von ihm scheiden. Auch die anderen beiden Ehen mit Baseballstar Joe DiMaggio und dem bekannten Dramatiker Arthur Miller scheiterten kläglich. In den 50er Jahren fiel Marilyn Monroe in eine tiefe emotionale Krise, die am 5. August 1962 nach einem tragischen Kunstfehler mit dem Tod endete.

Die Monroe: Schauspielerin, Fotomodel und Sängerin

Während ihr die Krisen innerhalb ihres Privatlebens wohl zum Verhängnis wurden, hätte die Karriere der Künstlerin Marilyn Monroe nicht besser verlaufen können. Im Alter von 19 Jahren wird sie als Fotomodell an ihrem Arbeitsplatz in einer Rüstungsfabrik entdeckt und erhielt schon ein Jahr später ihren ersten Filmvertrag.

Der weltweite Durchbruch gelang ihr allerdings durch ein Aufsehen erregendes Aktfoto, das sie fortan als Sex-Symbol der 50er Jahre in die Geschichte eingehen lies. Die Stilikone spielte in den folgenden Jahren in 32 Filmen, Komödien wie Dramen, stellte vielmals ihr musikalisches Talent in Filmen, Musicals und auf eigenen Schallplatten unter Talent und zog mit aufreizenden Rollen und Fotos immer wieder die Aufmerksamkeit der Welt auf sich.

Sinnbild für Weiblichkeit

Auch nach ihrem Tod erblasste die Wirkung der Künstlerin und Kultfigur Marilyn Monroe nicht. Noch Jahre später erhielt sie riesige Mengen an Fanpost und gilt bis heute durch ihre Ausstrahlung als naiver Vamp, ihre blondierten, stets perfekt gestylten Haare und den knallroten, vollen Lippen als das Sinnbild für Weiblichkeit.

Doch so steil ihre Karriere noch gewesen sein mag, das persönliche Glück blieb ihr immer verwehrt. Marilyn Monroe sagte treffender Weise einst selbst: "Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen."

Forever Marilyn. Blue-ray-Kollektion (Cover: © 20th Century Fox Home)
Ab 20. Juli 2012 gibt es nun sogar eine Blu-ray-Kollektion mit den wichtigsten Filmen der Stilikone und einer Spieldauer von sagenhaften 745 Minuten.

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Michelle Williams über Marilyn Monroe auf Showbiz.de



Autor: Nina Lipowski

 
 
 
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>> Filmkritik "My Week with Marilyn" auf Mehrfilm.de

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>> Porno-Film mit Marilyn Monroe? Das Video dazu gibt's auf Vidonna.de

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