Fütterung auch an kalten Wintertagen, Gummistiefel liegen absolut im Trend. Die ersten wurden von südamerikanischen Urvölkern hergestellt, indem sie Stoffe oder Schuhe in Pflanzensaft tränkten. Mit der Entdeckung, dass die zunächst klebrigen Stiefel durch Vulkanisierung elastisch gemacht werden konnten, fanden die Stiefel auch bei Europas Landbevölkerung Anklang. Seither kamen sie in erster Linie in der Landwirtschaft oder im Baugewerbe zum Einsatz. In den letzten Jahren sah man immer häufiger Stars wie Liv Tyler, Lilly Allen oder Katie Price mit Gummistiefeln – und das nicht nur bei Festivals oder Regenwetter. Kein Wunder, denn die Plastiktreter mausern sich zum wahren Trend-Accessoire.
Total angesagt sind Gummistiefel mit Prints im 70er-Jahre-Tapetenstyle (z.B. über Zalando.de, Blümchenmuster (z.B. über www.nostlagieimkinderzimmer.de) oder psychodelischen Ornamenten, wie die Queens of Babylon aus dem Hause Moove Boot, die ebenso wie Viking oder Giesswein in erster Linie auf die Prints und weniger auf eine ausgewöhnliche Form des Gummistiefels setzen. Damit wird jeder Einheitslook zum Hingucker. Süß im Frühling oder auf Hippie-Festivals: Gummistiefel, die an die gute alte Zeit erinnern: zum Beispiel Rot mit weißen Punkten, mit Dinosauriern oder Berglandschaften.
Wie praktisch, dass man sich mittlerweile auch bei Westernstiefeln oder stylischen Overknees keine Sorge um nasse Füße machen muss. Dafür sorgen beispielsweise die Stiefel von Miss Sixty oder Däv. Schnürungen und andere Applikationen lockern dabei so manchen Schuh auf und runden jedes Outfit ab. Witzig: Sogar Gummistiefel im Stil der guten alten Chucks sind auf dem Markt – dank des Berliner Labels seven seconds. Ruhr-guide.de über dei Hanwag Banks GTX
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