Zu Ehren von Firmengründerin Ida Pauline Zimmerli-Bäurlin bringt Zimmerli, die Erfinder des maschinell gefertigten Baumwollripps, eine einzigartige
Dessouskollektion auf den Markt. Die limitierte Serie "Hommage à Pauline" orientiert sich an einem Seidentop aus dem Jahre 1910 und wird mit viel Liebe zum Detail von Hand konfektioniert. Alle sechs Modelle sind mit einem Spitzenband ausgestattet und imitieren den Look von anno dazumal als die Spitze noch von Hand geklöppelt und die Seide auf einer Flachstrickmaschine gestrickt wurde.
Die verspielte Serie "Hommage à Pauline" gibt es als verschiedene Oberteile und Höschen zum Kombinieren in den Farben Schwarz oder Rose Bud. Ab September ist die in der Schweizer Produktionsstätte hergestellte Kollektion in den Läden erhältlich – natürlich in einer stilgerechten Spezialverpackung.
Das Unternehmen Zimmerli wurde 1871 in der Schweiz gegründet und steht für neue Ideen und Visionen in der Strickindustrie. Damals begann Pauline Zimmerli-Bäurlin mit der maschinellen Fertigung von Strümpfen und Herrensocken und initiierte damit einen ganzen Industriezweit. 1874 erfand sie eine neue Strickmaschine und ebnete so den Weg für gerippte Stoffe und Unterwäsche. Seither steht Zimmerli für schlichte Schnitte und hohen Tragekomfort, der auch die Prominenz überzeugt. Cameron Diaz rettet als "Charlie’s Angel" und Hugh Jackman in "Wolverine" in Zimmerli-Wäsche die Welt und auch Mel Gibson, Halle Berry, Keanu Reaves, Will Smith, Jamie Foxx oder Joaquin Phoenix sahen in den alpenländischen Shirts aus gerippten Stoff zum Anbeißen aus. Kein Wunder, Feinripp ist eben nicht Feinripp.
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