Manche Automaten sind Kult. Die Kaugummiautomaten von anno dazumal zum Beispiel. Aus denen konnte man durch Drehen des Öffners diese kleinen bunten Kügelchen herauszaubern. Auch Spielzeugautomaten haben uns schon als Kinder begeistert. Jetzt gibt es einen neuen Automaten, der definitiv das Zeug hat, ein Kultobjekt zu werden: Im Unikat Automaten gibt es spannende Design- und Kunstprodukte an Plätzen mit bester Verfügbarkeit.
Der erste dieser Automaten, der jetzt am Münchner Hauptbahnhof steht, soll wie auch die folgenden Künstlern und Designern bei der Vermarktung ihrer Werke helfen. Welche Künstler derzeit ihre Werke im Unikat Automaten präsentieren, zeigen die Künstlerprofile auf www.UnikatAutomat. Die Kosten eines jeden Produktes werden von den Machern selbst bestimmt. In einem Automaten gibt es Fächer für 15 Künstler. Entscheidet sich der Kunde für ein Produkt, wird dieses per Lift in den Ausgabeschacht transportiert und fällt nicht – wie beim Süßigkeitenautomaten – zu Boden. So gehen auch zerbrechliche Gegenstände nicht kaputt.
Derzeit beinhaltet der Unikat Automat u.a. Werke aus Sigrun Häußlers Kollektion Harlekin. Die Künstlerin und Schmuckdesignerin entwirft Ringe, Ketten und Ohrringe aus Keramik in begrenzter Auflage. Witzig sind auch die Filzfotografien von Anton Kammerl. Die Motive „Donald im Zweifel“ und „OffenerDialog“ wurden eigens für den Unikat Automaten entworfen. Sogar handbemalte Unikat-Shirts gibt es im Unikat Automaten: unter den T-Shirts Coro von Corina Romascan ist dank der vielfältigen Formen, Farben und Designs bestimmt für jeden das richtige dabei – wie auch sonst im Unikat Automaten.
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